Die feinen Unterschiede des Wertlosen: Wie wir die Dinge richtig wiegen
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Dieser Fachbegriff bezeichnet jene Dinge, die zwar keinen negativen moralischen Wert besitzen (da sie außerhalb der Prohairesis liegen), aber aufgrund ihrer Natur gemieden werden sollten, sofern keine moralische Pflicht dagegen spricht. Sie bilden das Gegenstück zu den 'Proēgmena' und umfassen Zustände wie Krankheit, Armut oder Schmerz. Obwohl sie von der Vernunft als 'weniger wert' eingestuft werden, beeinträchtigen sie nicht die Eudaimonia des Weisen.

