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Ta eph' hēmin

Ta eph' hēmin

Das substanzielle Objekt dessen, was in unserer Macht liegt – die innere Sphäre von Meinung, Antrieb, Begehren und Ablehnung.

Ta eph' hēmin bezeichnet nicht nur das abstrakte Prinzip der Kontrolle, sondern die konkrete Substanz dessen, worüber wir Herrschaft haben: unsere Urteile (doxa), unsere Impulse (hormē), unsere Wünsche (epithumia) und unsere Abneigungen (ekklisis). Diese vier Momente sind die einzigen Bereiche, über die Fortuna und äußere Umstände keine Gewalt haben, weil sie vollständig im inneren Hegemonikon angesiedelt sind.