Prosexia: Die Kunst, wirklich hinzusehen
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Pathē sind nach stoischer Lehre innere Zustände, die durch falsche Urteile über äußere Ereignisse entstehen und die Seele destabilisieren. Sie umfassen vier Grundformen: Gier, Angst, überschäumende Freude und Trauer. Im Gegensatz zu den wohlgeordneten Gefühlen (Eupatheiai) beruhen sie auf Fehlurteilen und unterwerfen den Menschen der äußeren Willkür.
Erwähnt in 12 Artikeln


Wenn der Körper versagt: Was tun, wenn Krankheit alles stoppt

Was du weißt und trotzdem nicht tust

Gefühle sind keine Feinde: Was die Alten über Pathē wirklich lehrten

Das Zittern vor dem Abgrund: Was deine erste Regung über Freiheit verrät

Apatheia: Warum die Stoiker keine gefühllosen Menschen waren

Askesis: Wie die Stoiker sich absichtlich dem Unbehagen aussetzten – und warum du das auch solltest

Epoché: Die innere Festung des Urteils

Indifferentia: Warum die Stoa uns lehrt, äußere Dinge weder zu lieben noch zu hassen

Prohairesis: Das Einzige, das wirklich dir gehört
