Was du kontrollieren kannst und was nicht: Die Unterscheidung, auf der alles ruht
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Im stoischen Kontext ist ein Dogma nicht eine unbegründete Meinung, sondern eine fest etablierte rationale Überzeugung – etwa die Überzeugung, dass Tugend das einzige Gute ist. Dogmata werden durch Askesis (philosophisches Training) eingeprägt und stabilisieren die Prohairesis gegen widersprüchliche Eindrücke. Sie sind die operativen Pegmata (eingepflöckte Lehren), die bei Bedarf aktiviert werden können.